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	<title>Ev. Paulus-Kirchengemeinde Tempelhof &#187; Musik</title>
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		<title>Zum Mozart Requiem</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 22:11:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[In der Gemeinde]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwei Eindr&#252;cke von Mozart-Requiem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Freitag, dem 18. November 2011, ist die Kirche um 19:00 Uhr bereits gut gef&#252;llt. Zum Konzertbeginn um 19:30 Uhr sind schon Pl&#228;tze auf der Empore besetzt, denn unten gibt es kaum noch freie St&#252;hle.</p>
<p>Dann beginnt ein absolut beeindruckendes Konzert. Was Christoph Wilcken da mit der Kantorei, zus&#228;tzlichen Solistinnen und Solisten sowie mit einem Kammerorchester auf die Beine gestellt hat, kann durchaus als perfekt bezeichnet werden. Eine gelungene Einstimmung auf den Sonntag, an dem wir in besonderer Weise der Toten gedenken.</p>
<p>Herzlichen Dank, lieber Christoph Wilcken, herzlichen Dank, liebe Kantorei, herzlichen Dank allen, die zum Gelingen des Abends beigetragen haben!</p>
<p>Aus den kurzen Lesungen zwischen den Ges&#228;ngen m&#246;chte ich hier einige Zeilen von Udo Hahn zitieren:</p>
<p>„Gott, die Last des Abschiednehmens wiegt schwer auf meiner Seele.</p>
<p>Der Tod hinterlie&#223; mich ratlos, verzweifelt und traurig.</p>
<p>Wo ist mein Trost? Du hilfst – das ist dein Versprechen. Nur wann?</p>
<p>‚Ich werde da sein,’ hast du gesagt.</p>
<p>Dann komm noch heute und tr&#246;ste mich.“</p>
<p>Ein Sto&#223;gebet, das sicher manchen aus dem Herzen spricht. Nicht nur im Rahmen eines Requiems, nicht nur am Totensonntag.</p>
<p><strong>Birgit Gerrit</strong>zmann</p>
<p><span style="font-family: Times New Roman; font-size: small;"> </span></p>
<p>Monate lang &#252;bten wir daran und heute haben wir es aufgef&#252;hrt. Der Takt vom Sanctus war falsch, da hat il cantore mal einen Fehler gemacht. Das Agnus war eher eine Nuss als ein Lamm und Osamma hat wieder mal voll zugeschlagen. Von vielen vielen Noten waren ein paar wenige nicht ganz passend. Und dennoch &#8211; das Publikum war hingerissen. Wir haben uns die Seele aus dem Leib gesungen, und, wurde mir zugetragen, das war zu h&#246;ren. Schon vor dem Konzert, als sich die Kirche langsam aber fast vollst&#228;ndig f&#252;llte, verbreitete sich eine gute Stimmung. Das Raunen der Menschen vermittelte mir die Lust aufs Zuh&#246;ren. Staunend schauten wir von der Empore hinunter. So viele wollten uns h&#246;ren. Am Freitagabend. Und dann begann es. Das Orchester stimmte die Instrumente, da ein A, hier schnell noch ein E. &#8211; Wir, der Chor, zogen ein und setzten uns, so fast unisono auf unsere Pl&#228;tze. Das erste St&#252;ck begann. Requiem Eternam &#8211; die ewige Ruhe. Der Sorpan schraubte sich in die H&#246;he, der Bass dr&#246;hnte im Fortissimo. So sollte es sein, so gab es einen Klang.</p>
<p><span style="font-family: Times New Roman; font-size: small;"> </span>Die Tage des Zorns, der Rache. Laut, fast w&#252;tend sang der Chor es heraus. Dann eine Pause. Der Bass-Solist sprach die soeben gesungenen Worte auf Lateinisch und auf Deutsch. Er drang mit seiner Stimme in die hintersten Reihen der Kirche, verst&#228;rkt von der Musik des Kyrie. Herr erbarme Dich, wie wird der letzte Richter &#252;ber uns entscheiden? Die ewig gleichen Fragen, der ewig gleiche Text. Und doch durch die Musik immer wieder anders. Neu und doch uralt.</p>
<p>Lacrimosa, der Mozart &#8211; Schlager. Immer wieder gesungen, von uns zum ersten Mal. Mit aller Seele, wir singen nicht nur, wir sagen etwas. Wie alt diese Musik und wir zeitlos sie doch ist. Zum Heulen sch&#246;n und doch vorbei, ehe die Tr&#228;nen kommen.</p>
<p>Huic ergo parce Deo. Die Bitte um Gnade, in der Gewissheit, dass sie gew&#228;hrt wird vom ewig Barmherzigen.</p>
<p>Quam olim Abrahae &#8211; 3000 Jahre alter Text.</p>
<p>Immer und immer wieder, erbarme Dich, Lamm Gottes, verhelfe uns zum Leben, lass uns leben, wenn wir auch sterben. Schwerer Tobak. Der Bassist fragt, wo bleibt Dein Trost, komm, tr&#246;ste mich, ich warte, Du hast es mir versprochen.</p>
<p>Lux Eterna &#8211; Weg mit der Finsternis, ewiges Licht werde uns durch Dich. Die letzten T&#246;ne erklingen, schon vorbei.</p>
<p>Applaus, Blumen, Verbeugung, Die Solisten m&#252;ssen nochmals rauskommen. Wir haben fertig.</p>
<p>So schnell vorbei.</p>
<p>Schade.</p>
<p>Und Morgen d&#252;rfen wir noch mal singen.</p>
<p>Danach zun&#228;chst ein wenig Man&#246;verkritik, aber nicht zu viel Man will sich nichts zerreden. Wir haben sehr kritische und auch weniger kritische Fans, es h&#228;lt sich die Waage.</p>
<p>Die Stimmung gleicht ein wenig wie einer Dorfbeerdigung. Wir haben zu Grabe getragen, der Gesangverein hat gesungen und jetzt wird die Stimme ge&#246;lt. Das ist n&#246;tig.</p>
<p>Wenn ich den Friedhof hinter mir lasse, freue ich mich meines Lebens.</p>
<p>Denn mein Leben ist sch&#246;n.</p>
<p>Weil ich singen darf.</p>
<p><strong>Stefanie Herfurth-Schmidt</strong><span id="mce_marker"> </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Der Kartenverkauf hat begonnen</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 20:12:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Kartenverkauf hat begonnen !!! [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am Freitag, den 18.11., und Samstag,  den 19.11.</strong>, f&#252;hrt die Kantorei das Requiem in d-moll (KV 626) von Wolfgang  Amadeus Mozart auf. Das Requiem ist Mozarts letzte Komposition (1791). Obwohl es  nur zu etwa zwei Dritteln tats&#228;chlich von Mozart stammt, ist es eines seiner  beliebtesten und am h&#246;chsten eingesch&#228;tzten Werke.</p>
<p>Mozart starb w&#228;hrend der  Komposition. Da ws sich um ein schon angezahltes Auftragswerk handelte,  vervollst&#228;ndigte Joseph Eybler und Franz Xaver S&#252;&#223;mayer, Sch&#252;ler von Mozart, das  Requiem im Auftrag von Constanze Mozart, der Witwe des Komponisten. Die  Entstehungsgeschichte und die Qualit&#228;t der Erg&#228;nzungen werden seit langem heftig  diskutiert. Die ungew&#246;hnlichen Umst&#228;nde des Kompositionsauftrags und der  zeitliche Zusammenhang dieser Seelenmesse mit Mozarts fr&#252;hem Tod haben zudem  eine &#252;ppige Mythenbildung angeregt.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.paulus-kirchengemeinde-tempelhof.de/wp-content/uploads/2011/09/Mozart-Requiem.gif" rel="lightbox[2065]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1973" title="Mozart-Requiem" src="http://www.paulus-kirchengemeinde-tempelhof.de/wp-content/uploads/2011/09/Mozart-Requiem-300x211.gif" alt="Einladung zum Requiem von Wolfgang A. Mozort" width="300" height="211" /></a></p>
<p><strong>Auff&#252;hrungsort:  Kirche auf dem Tempelhofer Feld (Wolffring 72,  Berlin-Tempelhof)</strong></p>
<p><strong>Zeit: jeweils  19:30 Uhr</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Solisten:  Rosemarie Arzt </strong>(Sopran; am 18.11.), <strong>Natali Buck </strong>(Sopran; am 19.11.), <strong>Friedemann Hecht </strong>(Tenor), <strong>Klaus Siebers </strong>(Bariton)</p>
<p><strong>Paulus-Kantorei  Tempelhof mit gro&#223;em Orchester</strong></p>
<p><strong>Leitung:  Christoph Wilcken</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Eintritt im  Vorverkauf: 15 € (erm&#228;&#223;igt 12 €), an der Abendkasse: 18 € (erm&#228;&#223;igt 15  €)</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Vorverkaufsstellen:</strong></p>
<p><strong>Tempelhofer  B&#252;cherstube, Manfred-von-Richthofen-Str. 19,  12101 Berlin</strong><br />
<strong>Gemeindeb&#252;ro, Badener Ring 23, 12101 Berlin</strong> (&#214;ffnungszeiten siehe: <a href="http://www.paulus-kirchengemeinde-tempelhof.de/ansprechpartner">http://www.paulus-kirchengemeinde-tempelhof.de/ansprechpartner</a>)</p>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
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		<title>Ein Requiem-Fragment der Kantorei zum Totensonntag</title>
		<link>http://www.paulus-kirchengemeinde-tempelhof.de/in-der-gemeinde/10-2011/ein-requiem-fragment-der-kantorei-zum-totensonntag</link>
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		<pubDate>Mon, 03 Oct 2011 05:53:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[In der Gemeinde]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.paulus-kirchengemeinde-tempelhof.de/wp-content/uploads/2011/09/Mozart-Requiem.gif"><img src="http://www.paulus-kirchengemeinde-tempelhof.de/wp-content/uploads/2011/09/Mozart-Requiem-300x211.gif" alt="Einladung zum Requiem von Wolfgang A. Mozort" title="Mozart-Requiem" width="300" height="211" class="aligncenter size-medium wp-image-1973" /></a>
Es werden mindestens 65 Minuten aufregend gro&#223;artige Musik in unserer Rundkirche ert&#246;nen. <strong>Der Karten-Vorverkauf beginnt ab 17. Oktober!</strong>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.paulus-kirchengemeinde-tempelhof.de/wp-content/uploads/2011/09/Mozart-Requiem.gif" rel="lightbox[1989]"><img src="http://www.paulus-kirchengemeinde-tempelhof.de/wp-content/uploads/2011/09/Mozart-Requiem-300x211.gif" alt="Einladung zum Requiem von Wolfgang A. Mozort" title="Mozart-Requiem" width="300" height="211" class="aligncenter size-medium wp-image-1973" /></a><br />
Es ist der 6. September 1791; in Prag wird Mozarts „Zauberfl&#246;te“ erstmalig aufgef&#252;hrt. Zur&#252;ck in Wien, sitzt der Meister mit Hochdruck an einem Klarinetten Konzert f&#252;r seinen Freund Anton Stadler, ist aber durch Krankheit schon sehr geschw&#228;cht. Am 15. November tr&#228;gt Mozart seine „kleine Freymaurer Kantate“ in sein „Verzeichn&#252;&#223; aller meiner Werke“ als fertig komponiert ein. Ganz begeistert aber berichtet Mozart in dieser ganzen Zeit von seiner Arbeit am Requiem, das der Graf von Walsegg auf den ersten Todestag seiner Gattin am 14. Februar 1792 bei Mozart bestellt hatte. Vermutlich hatte es auch schon Vorauszahlungen gegeben.</p>
<p>Am 2. Dezember 1791 muss sich Wolfgang Amadeus Mozart „ganz ersch&#246;pft“ in das Krankenbett legen, wovon er nicht mehr aufstand. Das „Requiem in d KV 626“ blieb zun&#228;chst ein Fragment und wurde – vermutlich deshalb &#8211; f&#252;r die Witwe ein finanziell erfolgreiches Experiment. Ein Sch&#252;ler und Freund Mozarts, der Komponist Franz Xaver S&#252;&#223;mayer (1766-1803), stellte das Werk nach den Vorstellungen seines Meisters fertig und Konstanze Mozart soll es gleich f&#252;nfmal verkauft haben! Auch der Verlag Breitkopf &amp; H&#228;rtel in Leipzig hatte es f&#252;r seinen Erstdruck aus dem Jahr 1800 von ihr erworben.</p>
<p>Zuvor hat der Auftraggeber selbst aus der Partitur alle Stimmen ausschreiben lassen; am 12. Dezember 1793 wurde das Requiem in der Wiener Neustadt aufgef&#252;hrt und am 14. Dezember mit einer 2. Auff&#252;hrung seinem eigentlichen Zweck, einem „Seelenamt“ zugef&#252;hrt. Am 3. Todestag seiner Frau, dem 14. Februar 1794, f&#252;hrte der Graf das Requiem dann in seiner eigenen Patronatskirche am Semmering ein letztes Mal auf. Zum musikalischen Hausgebrauch wurde Mozarts wundervolle Musik von ihm auf ein Streichquintett reduziert &#8230;</p>
<p>Der ber&#252;hmte Musiker und Dirigent Nikolaus Harnoncourt bittet darum, das Requiem wirklich als ein Fragment des seligen Mozart aufzuf&#252;hren. Das wollen wir hier in Neu-Tempelhof zum <strong><span style="color: #bd1320;">Totensonntag (18./19.11. jeweils 19:30 Uhr)</span></strong> auch tun: ein Fragment, in dem es „sehr bachisch zugeht“, wie Mozart noch schrieb; das bedeutet, dass er all seine Erkenntnisse aus der Bach’schen Tonkunst wiederverwendet, um die Musik f&#252;r dieses Requiem m&#246;glichst allumfassend „richtig heraus zu bekommen“.</p>
<p>Die S&#228;ngerInnen der Kantorei samt einigen Chor-Freunden sind erf&#252;llt vom Wohlklang der Partitur und freuen sich schon jetzt riesig auf die Musik der 4 Gesangssolisten, 5 Blechbl&#228;ser mit Pauke, 4 Holzbl&#228;ser und 10 StreicherInnen mit Orgel – rundherum ein ordentlich gro&#223;es Orchester, das dem schwierigen Notentext des 35j&#228;hrigen Wundermannes aus Wien gerecht werden wird. Zwei arbeitsame Chor-Wochenenden und viele Sonderproben wurden investiert, um die mozartsche Musik zu erlernen.</p>
<p>Laden bitte auch Sie Freunde und Verwandte zum Besuch unserer beiden Konzerte ein: es werden mindestens 65 Minuten aufregend gro&#223;artige Musik in unserer Rundkirche ert&#246;nen. Der Karten-Vorverkauf beginnt ab 17. Oktober!</p>
<p>Christoph Wilcken</p>
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		</item>
		<item>
		<title>5. Tempelhofer Orgelnacht in der Rundkirche</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Aug 2011 16:08:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[In der Gemeinde]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Pfingstsonntag hatten wieder viele Gemeinden unterschiedlicher Konfessionen in Berlin und Brandenburg ihre T&#252;ren zur „Nacht der offenen Kirche“ ge&#246;ffnet. In Tempelhof luden die Glaubenskirche Tempelhof, die Martin-Luther-Ged&#228;chtniskirche Mariendorf, die Kirche auf dem Tempelhofer Feld und die Dorfkirche Marienfelde zur „5. Tempelhofer Orgelnacht“ ein....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Times New Roman; font-size: small;"> </span><span style="font-family: Arial; font-size: small;">Am Pfingstsonntag hatten wieder viele Gemeinden unterschiedlicher Konfessionen in Berlin und Brandenburg ihre T&#252;ren zur „Nacht der offenen Kirche“ ge&#246;ffnet. In Tempelhof luden die Glaubenskirche Tempelhof, die Martin-Luther-Ged&#228;chtniskirche Mariendorf, die Kirche auf dem Tempelhofer Feld und die Dorfkirche Marienfelde zur <a href="http://www.paulus-kirchengemeinde-tempelhof.de/musik/05-2011/12-juni-2011-5-tempelhofer-orgelnacht">„5. Tempelhofer Orgelnacht“</a> ein. </span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: small;">Obwohl am Pfingstwochenende zahlreiche Veranstaltungen miteinander konkurrierten, lie&#223;en sich einige Interessierte die Gelegenheit nicht entgehen, an einem Abend in verschiedenen Kirchen die Orgel h&#246;ren und kennenlernen zu k&#246;nnen. Andere &#8211; so auch wir- zogen es vor, an einem Veranstaltungsort mehrere Auff&#252;hrungen zu h&#246;ren. </span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: small;">Wir erfreuten uns am abwechslungsreichen und anspruchsvollen Programm in der Rundkirche auf dem Tempelhofer Feld, in der Frank Schreiber, Susanne Busche und Christoph Wilcken spielten. In dieser Kirche steht die Orgel hinter dem Altar, so dass sie ihren Klang von vorne verbreitet und im direkten Blickfeld der Zuh&#246;rer liegt. </span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: small;">Zwischen den Konzertteilen erkl&#228;rte der Kantor der Paulus-Kirchengemeinde die Konstruktion der von Karl Schuke gebauten Orgel und demonstrierte eindrucksvoll, welche Klangvielfalt sich mit diesem Instrument erzeugen l&#228;sst. In den Pausen konnte man die Abendstimmung am Parkring genie&#223;en oder bei H&#228;ppchen und Getr&#228;nken, f&#252;r die Pfarrer Hochbaum gesorgt hat, mit Bekannten aus der Gemeinde oder anderen Freunden der Orgelmusik plauschen.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: small;">Den H&#246;hepunkt des Abends bildete die „Dorische Toccata“ von J. S. Bach im dritten Teil des Konzerts. Der Meister der Orgel durfte danach nicht ohne Zugabe nach Hause gehen. </span></p>
<p><span style="font-family: Times New Roman; font-size: small;"> </span><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Arial;">J. Stauch / P. Schmid</span></span></p>
<p><span style="font-family: Times New Roman; font-size: small;"> </span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: small;"> </span></p>
<p><span style="font-family: Times New Roman; font-size: small;"> </span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: small;"> </span></p>
<p><span style="font-family: Times New Roman; font-size: small;"> </span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: small;"> </span></p>
<p><span style="font-family: Times New Roman; font-size: small;"> </span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: small;"> </span></p>
<p><span style="font-family: Times New Roman; font-size: small;"> </span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wer kommt zur Kantorei?</title>
		<link>http://www.paulus-kirchengemeinde-tempelhof.de/musik/07-2011/wer-kommt-zur-kantorei</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Jul 2011 09:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Einladung zum Mit-&#220;ben und Mit-Singen f&#252;r Chor-Unterst&#252;tzer zum Projekt Mozart-Requiem ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Einladung f&#252;r Chor-Unterst&#252;tzer zum Projekt Mozart-Requiem</h4>
<p>
<div>Die Auff&#252;hrung des Mozart-Requiem&#8217;s hat sich – nach reiflicher Erw&#228;gung – die Paulus-Kantorei zusammen mit Chorleiter und Kantor Christoph Wilcken vorgenommen: &#252;ben, verstehen und noch etliche Male: &#252;ben!</div>
</p>
<p>
<div>Das Requiem hat es ganz sch&#246;n in sich: es ist Mozarts letztes Werk (1791) und er war in dieser Zeit seines Lebens ganz darauf ausgerichtet, seine ‚fr&#246;hliche Musik’ ohne Konkurrenz der Tradition eines Bach’schen Kontrapunktes zu unterstellen. Und das macht die so leichthin klingende Musik f&#252;r den Laien doch fast un&#252;bersehbar schwierig und zugleich fantastisch!</div>
</p>
<p>
<div>Manche Freunde der Kantorei kommen uns der gerne zur Hilfe und steigen in die laufende Probenarbeit mit ein: das <strong>EINSTEIGER-WOCHENENDE</strong> ist am letzten August-Wochenende und es findet in unserem Gemeindehaus am Badener Ring statt. Konkret:</br><br />
<center><big> <strong>27.08. von 10 &#8211; 17 Uhr und 28.08. von 13 &#8211; 18 Uhr.</strong></big></center><br />
Hier kann man/frau samstags oder sonntags mitsingen oder an beiden Tagen: es geht an beiden Tagen einmal vollst&#228;ndig durch die Chorpartitur!</div>
</p>
<p>
<div>Als zeitliche Belastung sei genannt: Die verbindliche Schlussprobe wird am 21. &#8211; 23. Oktober (Fr. 18 h bis So. 15 h) in Brandenburg stattfinden (Chorwochenende). Dann folgen die Hauptprobe am Di. 15.11. 19 h, die Generalprobe am Mi. 16.11. 19 h, Konzerte am 18. und 19.11. jeweils um 19.30 Uhr in der Rundkirche hier.</div>
</p>
<p>
<div>F&#252;r nicht so sichere S&#228;ngerInnen gibt es nach der Sommerpause wieder erg&#228;nzende Nachhilfe-Chorstunden jeweils freitags von 18-19.30 Uhr und sonnabends von 11-13 Uhr.</div>
</p>
<p>
<div>In den gro&#223;en Chorproben dienstags arbeitet zun&#228;chst unsere Stimmbildnerin, Frau Z&#246;ller-Ragner mit uns am Requiem; dann versuchen wir uns in Einzelproben und fassen die Ergebnisse in gro&#223;er Runde zusammen.</div>
</p>
<p>
<div>Die Gemeinde erlebt in den beiden Auff&#252;hrungen vorm Totensonntag ein gro&#223;es Orchester (2 Trompeten, 3 Posaunen, 2 Bass-Klarinetten, 2 Fagotte und Streicher) und 4 Solisten f&#252;r ein lateinisch gesungenes „Requiem aeternam dona eis“, das bedeutet „Gib ihnen (den Gestorbenen) eine ewige Ruhe!“ – ich bin sehr gespannt, wie viel Ruhe wir uns bei dieser aufregenden Probenarbeit g&#246;nnen k&#246;nnen!</div>
</p>
<p>
<div>Herzlich willkommen – oder: rufen Sie getrost an (030 &#8211; 786 86 24 )!</div>
</p>
<div>Ihr Kantor Christoph Wilcken</div></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>12. Juni 2011 &#8211; 5. Tempelhofer Orgelnacht</title>
		<link>http://www.paulus-kirchengemeinde-tempelhof.de/musik/05-2011/12-juni-2011-5-tempelhofer-orgelnacht</link>
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		<pubDate>Wed, 25 May 2011 10:06:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[5. Tempelhofer Orgelnacht am Pfingstsonntag Jawoll: zum 5. Mal gibt es sie bei uns in Tempelhof, die ‚Lange Nacht der offenen Kirchen’ mit dem Schwerpunkt Orgelmusik. Dahinter steckt einerseits die Erfahrung, dass &#252;ber Pfingsten eher wenig Menschen verreisen, und andererseits das Wissen, dass &#8211; gerade bei lauen Temperaturen – ein Abend-mit-Kulturprogramm-um-die-Ecke durchaus dazu verlockt, mal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>5. Tempelhofer Orgelnacht am Pfingstsonntag</p>
<p>Jawoll: zum 5. Mal gibt es sie bei uns in Tempelhof, die ‚Lange Nacht der offenen Kirchen’ mit dem Schwerpunkt Orgelmusik. Dahinter steckt einerseits die Erfahrung, dass &#252;ber Pfingsten eher wenig Menschen verreisen, und andererseits das Wissen, dass &#8211; gerade bei lauen Temperaturen – ein Abend-mit-Kulturprogramm-um-die-Ecke durchaus dazu verlockt, mal reinzuschauen in die Kirche vor Ort. Gemeinsame Handzettel liegen und Plakate<br />
h&#228;ngen schon lange aus &#8230;<a href="http://www.paulus-kirchengemeinde-tempelhof.de/wp-content/uploads/2011/05/Pk_5_Orgelnacht1-Kopie.jpg" rel="lightbox[1350]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1354" title="5. Tempelhofer Orgelnacht am Pfingstsonntag 2011" src="http://www.paulus-kirchengemeinde-tempelhof.de/wp-content/uploads/2011/05/Pk_5_Orgelnacht1-Kopie-212x300.jpg" alt="Plakat zur 5. Orgelnacht am Pfingstsonntag 2011" width="212" height="300" /></a></p>
<p>Kernpunkt unserer diesj&#228;hrigen „Tempelhofer Orgelnacht“ ist das neue Programmheft, das demn&#228;chst am B&#252;chertisch, bei Laib &amp; Seele und im Gemeindeb&#252;ro zu haben ist. Hier finden Sie zu allen Konzerten die notwendigen Angaben; also</p>
<ul>
<li>wo und wann wird gespielt (jeweils 19.00/20.30/22.00 Uhr)</li>
<li>wer spielt die Orgel und was wird gespielt?</li>
<li>was wartet auf mich in einer anderen Gemeinde?</li>
</ul>
<p>Zu den Konzertprogrammen und den Orgeln haben wir Kantoren eine kleine Information geschrieben; alle Konzerte beginnen zeitgleich und dauern etwa 45 Minuten. Das bedeutet, dass Sie f&#252;r den Weg zu einer Nachbarkirche im S&#252;den Tempelhofs gute 35 Minuten Zeit haben. Wir MusikerInnen w&#252;nschten uns, dass sich schon im Vorfeld Fahrgemeinschaften f&#252;r den Pfingstsonntag finden gem&#228;&#223; dem Motto: ‚Zuh&#246;ren darf man &#252;berall, gegessen wird aber zuhause’!</p>
<p>In diesem Sinne freue ich mich auf alle Freunde der Orgelmusik sp&#228;testens um 22.00 Uhr in der Rundkirche: Pfingsten im Geiste der Musik!</p>
<p>Christoph Wilcken</p>
<p>Weiter f&#252;hrende Hinweise<br />
zum <a href="http://www.paulus-kirchengemeinde-tempelhof.de/?p=1384">Programm in unserer Kirche (22:00 Uhr)</a><br />
&nbsp;<br />
zum Wo:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.kantorei-alttempelhof.de/">Glaubenskirche Tempelhof</a>	</li>
<li><a href="http://www.ev-kirchengemeinde-mariendorf.de/musik/konzert.htm">Martin-Luther-Ged&#228;chtniskirche</a></li>
<li><a href="http://www.ev-kirchengemeinde-marienfelde.de/content/veranstaltungen.php">Dorfkirche Marienfelde</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>12.06.2011 &#8211; Orgelkonzert um 22:00 Uhr</title>
		<link>http://www.paulus-kirchengemeinde-tempelhof.de/musik/05-2011/12-06-2011-orgelkonzert-um-2200-uhr</link>
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		<pubDate>Wed, 25 May 2011 09:17:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen der 5. Tempelhofer Orgelnacht spielt Christoph Wilcken an der Orgel in der Kirche auf dem Tempelhofer Feld (Rundkirche) Folgendes: Cesár Franck (1829-1890, Paris) Choral in a-Moll Quasi Allegro – Adagio – Coda Der romantische Komponist Franck komponierte mehrere Konzertst&#252;cke f&#252;r die neue symphonische Orgel des 19. Jahrhunderts in Frankreich. Daf&#252;r formte er eigene Melodien in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der 5. Tempelhofer Orgelnacht spielt <strong>Christoph Wilcken </strong>an der Orgel in der Kirche auf dem Tempelhofer Feld (Rundkirche) Folgendes:</p>
<table style="width: 100%;" column_widths: "90%|10%;" border="0">
<tbody>
<tr>
<td><strong>Cesár Franck (1829</strong><strong>-</strong><strong>1890,  Paris) </strong></td>
<td>Choral in a-Moll</td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td>Quasi Allegro – Adagio – Coda</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Der romantische Komponist Franck komponierte mehrere Konzertst&#252;cke f&#252;r die neue symphonische Orgel des 19. Jahrhunderts in Frankreich. Daf&#252;r formte er eigene Melodien in Anlehnung an den gregorianischen Choral und bearbeite die Themen in Art und Weise der Klaviersonate. Der fl&#252;chtig ‚in Moll’ vorbeihuschende 1. Satz wird von einer getragenen Solostimme in reinstem Dur unterbrochen, bis sich die Moll-Geister wieder durchsetzen k&#246;nnen und zum gro&#223;en Ende f&#252;hren.</p>
<table style="column_widths: 10%|90%;"  border="0">
<tbody>
<tr>
<td><strong><strong>Dietrich Buxtehude (1637</strong><strong>-</strong><strong>1707, L&#252;beck)</strong> </strong></td>
<td>2 Choralvorspiele der „norddeutschen Schule“ &#252;ber 2 sehr alte protestantische Pfingstlieder<strong> </strong></td>
</tr>
<tr>
<td>„Komm, Heilger Geist“ – „Nun bitten wir“</td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Vom d&#228;nischen Hof kam Buxtehude 1668 als Organist an St. Marien in die Hansestadt und f&#252;hrte die von seinem Schwiegervater Franz Tunder begr&#252;ndeten ‚Abendmusiken’ so erfolgreich fort, dass schon 1669 die Kirchenvorsteher Seitenemporen in der Kirche anbringen lie&#223;en, die es erm&#246;glichten, von dort zusammen mit der gro&#223;en Orgel zu musizieren. Buxtehudes Choralvorspiele lassen ahnen, wie fein die Verzierung der Melodie mit der Choralbegleitung durch Improvisation verbunden ist: hier wird m&#228;chtig Anlauf genommen, um die Gemeinde zum lauten Gesang aufzufordern.</p>
<table style="width: 500px;" border="0">
<tbody>
<tr>
<td><strong><strong>Jeanne Demessieur (1921</strong><strong>-</strong><strong>1968, Paris)</strong></strong></td>
<td>… aus „12 Choral-Préludes“ op. 8 (1950)</td>
</tr>
<tr>
<td>„Veni creator“</td>
<td>(Sch&#252;lerin von Marcel Dupré)</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Fast 100 Jahre nach C. Franck legt die franz&#246;sische Orgelmusik ganz andere Zeugnisse ab: die traditionellen lateinischen Melodien werden mit neuer Harmonik und fremdem Spielwerk umgarnt. Jeanne Demessieux wirkte zwischen 1933 und 1962 als Organistin an der ‚Eglise du Saint-Esprit’ in Paris und war von Dupré und Messiaen beeinflusst.</p>
<table style="width: 500px;" border="0">
<tbody>
<tr>
<td><strong><strong><strong>« Yesterday » </strong><strong>-</strong><strong> Improvisation</strong></strong></strong></td>
</tr>
<tr>
<td>Orgelmeditation &#252;ber Songs aus dem Parallel-Universum der Kirchenmusik mit Erinnerungen an alte Zeiten</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Angeregt von Kirchentagen traf sich die junge Gemeinde in Neu-Tempelhof einige Jahre lang zu monatlichen ‚Meditations-Gottesdiensten’ in der Rundkirche: man legte sich auf Teppiche, h&#246;rte dem Pfarrer zu und z&#228;hlte dabei Deckenfelder oder Orgelpfeifen. Bei den Zwischenmusiken wurden Melodien vom letzten Lagerfeuer oder der Konfirmandenfahrt wiederentdeckt, aufmerksam gez&#228;hlt. Bei K&#228;sehappen und Pide-Brot konnte nachgefragt werden &#8230;</p>
<table style="width: 500px;" border="0">
<tbody>
<tr>
<td><strong><strong><strong>Johann Sebastian Bach (1685</strong><strong>-</strong><strong>1750, Leipzig)</strong></strong></strong></td>
<td>“Dorische Toccata“ in d-Moll</td>
</tr>
<tr>
<td>BWV 538</td>
<td>Ein Concerto f&#252;r „Oberwerk“ und „Positiv“</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Die norddeutsche Orgel im 17. Jahrhunderts zeichnet sich durch farbigen Klangreichtum der Register aus; sie stand auch als Vorbild f&#252;r das Instrument in unserer Kirche in Neu-Tempelhof. Jedes ‚Werck’ steht f&#252;r einen Bereich: das Hauptwerk f&#252;r das Leben auf der Erde, das Oberwerk f&#252;r die himmlischen Ch&#246;re, das Brustwerk f&#252;r die intimen Herzensanliegen. Neu ist in der norddeutschen Orgel das Pedalwerk, das einen ausgeglichenen Dialog des Irdischen erm&#246;glicht: H&#228;nde und F&#252;&#223;e sind ein gutes Team f&#252;r die konzertante Musik.</p>
<p>Ein gro&#223;er Kritiker von Bach forderte von echter Kirchenmusik die Verwendung alter ‚Kirchent&#246;ne’ – Dorisch ist so eine festliche, alte Tonart. Bach entwirft mit dieser Toccata ein italienisches Konzert, das in den Tonarten nur so herum wandert und Dorisch wie Moll und Dur so benutzt, wie’s gerade geht. Offenbar als Beleg f&#252;r die unsinnige Forderung seines Gegners. Manche h&#246;ren ‚die Dorische’ auch als ein witziges Gespr&#228;ch von Gro&#223; und Klein, auf jeden Fall l&#228;uft ‚die Dorische’ hinter einander weg, immer weiter voran.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>&gt;HIOB&lt; &#8211; ein Rockoratorium</title>
		<link>http://www.paulus-kirchengemeinde-tempelhof.de/in-der-gemeinde/04-2011/hiob-ein-rockoratorium</link>
		<comments>http://www.paulus-kirchengemeinde-tempelhof.de/in-der-gemeinde/04-2011/hiob-ein-rockoratorium#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 30 Apr 2011 11:00:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[In der Gemeinde]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[H&#246;rprobe &#62;HIOB&#60;, uraufgef&#252;hrt im November 2009 von der Paulus-Kantorei Tempelhof Der Karten-Vorverkauf hat begonnen. Dem Wunsch einer gro&#223;en Mehrheit von S&#228;ngerInnen haben wir entsprochen: GKR und Kantor legen sich wieder ins Zeug f&#252;r die Wiederholung ‚unseres HIOBs’. Ca. 14 Tage nach Ostern beginnen wir (des sp&#228;ten Sonnenuntergangs wegen) am 6. + 7. Mai die Konzerte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.paulus-kirchengemeinde-tempelhof.de/wp-content/uploads/2011/04/Plakat_Hiob-A4_Netz-Kopie1.jpg" rel="lightbox[1055]"><img class="alignright size-medium wp-image-1061" title="Plakat_Hiob A4_Netz Kopie" src="http://www.paulus-kirchengemeinde-tempelhof.de/wp-content/uploads/2011/04/Plakat_Hiob-A4_Netz-Kopie1-211x300.jpg" alt="" width="211" height="300" /><br />
</a> <a href="http://youtu.be/q5Ohqjtsnbc">H&#246;rprobe &gt;HIOB&lt;, uraufgef&#252;hrt im November 2009 von der Paulus-Kantorei Tempelhof</a></p>
<p>Der Karten-Vorverkauf hat begonnen.</p>
<p>Dem Wunsch einer gro&#223;en Mehrheit von S&#228;ngerInnen haben wir entsprochen: GKR und Kantor legen sich wieder ins Zeug f&#252;r die Wiederholung ‚unseres HIOBs’. Ca. 14 Tage nach Ostern beginnen wir (des sp&#228;ten Sonnenuntergangs wegen) am <strong>6. + 7. Mai </strong>die Konzerte jeweils <strong>um 20.30 </strong>Uhr in unserer Rundkirche. Wir freuen uns auf einen guten Besuch und darum kosten die Eintrittskarten im Vorverkauf erm&#228;&#223;igt 12 statt 15 € bzw. 15 statt 18 € (die Erwachsenen-Karte!).</p>
<p>Warum HIOB?<br />
Uns Kantoreileute besch&#228;ftigt weiterhin die Frage, ob es Gott ist, der sich von Menschen abwendet, wenn im Leben etwas ‚ganz falsch’ l&#228;uft? Oder anders formuliert: ist erlebtes Gl&#252;ck eine Frage des Geldes, der Religion oder der Bildung? Und: ist Ungl&#252;ck, das mich trifft, eine Strafe des Allm&#228;chtigen? Oder ist die Auseinandersetzung mit ‚guten wie schlechten Tagen’ – wie es im Gottesdienst zur Eheschlie&#223;ung benannt wird –<br />
einfach<br />
eine<br />
richtig<br />
schwierige<br />
Aufgabe?<br />
Hiobs Geschichte lehrt uns – kaum zu glauben &#8211; den „mit-Gott-notwendigen-Streit“ (!?) erfolgreich zu &#252;berleben. Darum lernen wir Chormenschen mit Freude und viel Zeit die Feinheiten von Musik und Rhythmus eines Matthias Witting und folgen seiner Auswahl des Bibeltextes, den man aus Alters-gr&#252;nden auch bei mehrmaligem Lesen erst versteht, wenn man wei&#223;, worauf es ankommt.</p>
<p>&#220;berraschenderweise hat sich aber der Begriff ‚HIOBsBOTSCHAFT’ weit verbreitet erhalten. Tragen wir also Hiobs Botschaft mit lauter Musik auch im Mai 2011 weiter!</p>
<p>Christoph Wilcken</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Singen am 4. Advent</title>
		<link>http://www.paulus-kirchengemeinde-tempelhof.de/in-der-gemeinde/12-2010/singen-am-4-advent</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Dec 2010 14:08:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dietrich Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[In der Gemeinde]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 4. Advent, 19.12.2010 um 16 Uhr sind Sie eingeladen zu den drei Ch&#246;ren Paulus-Kantorei Tempelhof, D&#252;nne Stimmchen und Die Taktosen mit traditionelle Weihnachtslieder und andere Lieder]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Oh, du stille Zeit&#8230;</h3>
<blockquote dir="ltr"><p>drei  Ch&#246;re singen zum 4. Advent<br />
 am 19. Dezember 2010 ab 16 Uhr<br />
 in der Kirche auf dem Tempelhofer Feld</p>
<p>Traditionelle Weihnachtslieder und andere Lieder</p>
<p>Gesungen von</p>
<p>- Paulus-Kantorei Tempelhof<br />
 &#8211; Seniorenchor, d&#252;nne Stimmchen</p>
<p>Leitung Chr. Wilcken</p>
<p>und</p>
<p>Die Taktlosen</p>
<p>Leitung M. Ansohn</p>
</p>
</blockquote>
<p>Eintritt frei</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Konzert vor dem 2. Advent</title>
		<link>http://www.paulus-kirchengemeinde-tempelhof.de/rund-um-die-gemeinde/11-2010/konzert-vor-dem-2-advent</link>
		<comments>http://www.paulus-kirchengemeinde-tempelhof.de/rund-um-die-gemeinde/11-2010/konzert-vor-dem-2-advent#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 24 Nov 2010 18:38:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dietrich Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[In der Gemeinde]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Rund um die Gemeinde]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.paulus-kirchengemeinde-tempelhof.de/?p=961</guid>
		<description><![CDATA[Freuen Sie sich auf das Weihnachtoratorium nicht von J.S. Bach, sondern von Carl Heinrich Graun]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Die Paulus-Kirchengemeinde und die Paulus-Kantorei laden ein:</h4>
<blockquote dir="ltr">
<h2>Weihnachtsoratorium von Carl Heinrich Graun</h2>
<h2>(1703 – 1759)</h2>
<p><br class="spacer_" /></p>
</blockquote>
<h4>am Freitag, 3. und Sonnabend, 4. Dezember 2010, jeweils 19:30 Uhr</h4>
<h4><strong>Kirche auf dem Tempelhofer Feld</strong></h4>
<blockquote dir="ltr"><p>Mitwirkende<br />
 Rosemarie Arzt, Sopran<br />
 Sibylle Juling, Alt<br />
 Friedemann Hecht, Tenor<br />
 Wolfram Te&#223;mer, Bass<br />
 Kammerorchester und Paulus-Kantorei Tempelhof<br />
 Leitung: Christoph Wilcken</p>
</blockquote>
<blockquote dir="ltr"><p>Carl Heinrich Graun war Kapellmeister von Friedrich dem Gro&#223;en und komponierte zahlreiche B&#252;hnenwerke f&#252;r das k&#246;niglich-preu&#223;ische Opernhaus in Berlin. In Dresden geboren, wurde er Kreuzsch&#252;ler, freier Komponist, war S&#228;nger, sp&#228;ter Vizekapellmeister in Braunschweig. Das WEIHNACHTSORATORIUM wurde erst 1998 in Washington aufgefunden und z&#228;hlt zu Grauns fr&#252;hen bedeutenden Kompositionen.</p>
</blockquote>
<p>Der Besuch unseres Weihnachtskonzerts ist f&#252;r alle Pflicht, die sich mit Pauken und Trompeten, Streichern und Holzbl&#228;sern, Solisten und Chor auf die Feiertage einstimmen und geistlich vorbereiten wollen; eine gute Stunde voller &#220;berraschungen und meisterlicher Musizierkunst erwartet Sie!</p>
<p>KuKuK e. V. unterst&#252;tzt diese Veranstaltung durch einen finanziellen Betrag.</p>
<p>Eintrittskarten im Vorverkauf zu 15,- EUR (erm&#228;&#223;igt 12,- EUR) im<br />
 Gemeindeb&#252;ro, Badener Ring 23 oder<br />
 Lottoannahmestelle Wolff, Manfred-von-Richthofen-Str. 17<br />
 Eintrittskarten an der Abendkasse zu 18,- EUR (erm&#228;&#223;igt 15,- EUR)</p>
<h5>Hier finden Sie das <a href="http://www.paulus-kirchengemeinde-tempelhof.de/wp-content/uploads/2010/11/2010-12-WO-Graun-eFlyer-2.jpg" rel="lightbox[961]">Plakat </a>auf jpg ca. 1.7 MB</h5>
<p><br class="spacer_" /></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.paulus-kirchengemeinde-tempelhof.de/rund-um-die-gemeinde/11-2010/konzert-vor-dem-2-advent/feed</wfw:commentRss>
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		</item>
	</channel>
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