Kinder- und Familienzentrum Paulus Tempelhof – Fragen und Antworten -

Die Zukunft des Gemeindehauses am Badener Ring ist weiterhin noch nicht entschieden. Die ganze Diskussion ist noch im Gange.  In der Gemeindeversammlung vom 18. Februar 2010 wurden Fragen, Hinweise und Diskussionsbeiträge zu verschiedenen Aspekten des Themas besprochen. Es konnten viele Antworten und Erläuterungen gegeben werden. Vor Beginn des Abends verteilten einige Gemeindemitglieder Texte mit 5 “Empfehlungen” an die Mitglieder der Gemeindekirchenrates. Die Zeit reichte  leider nicht, um  alle weiteren Beiträge umfassend zu behandeln und nicht jeder konnte mit diesem Text etwas “anfangen”.

Deswegen können sich Interessierte diesen Text jetzt hier herunterladen (doc 25 kB)



Dietrich Müller

(gelesen: 399 mal, heute: 3 mal, zuletzt: 6. Februar 12)

3 Kommentare zu »Kinder- und Familienzentrum Paulus Tempelhof – Fragen und Antworten -«

  1. Sehr geehrtes Redaktionsteam, lieber Dietrich
    zunächst herzlichen Dank, dass die auf der Gemeindeversammlung veröffentlichten Empfehlungen auch im Internet dargestellt werden. Die Wertung “nicht jeder könnte mit diesem Text etwas “anfangen” ist sicherlich eine persönliche Bewertung, die ich verstehen kann. Doch diskriminierend finde ich, dass die Empfehlungen, die aus einer Reihe von Gemeindemitgliedern kommen, in einem Dokument namens “chr.-müller-pamphlet…” gespeichert sind.
    Ich erwarte hier eine sofortige Änderung und halte auch eine Entschuldigung gegenüber den Autoren für angebracht.
    Mit lieben Grüßen
    Christian Müller

    Es tut mir leid, daß ich diesen Begriff verwendet habe und betone, daß ich zukünftig tendenziöse Bezeichnungen hier nicht wieder benutzen werde!
    Dietrich Müller

  2. Lieber Dietrich,
    es kann sich doch hier nur um ein Versehen handelt, die “5 Empfehlungen”, die Christian Müller, Hajo Jansen, Sybille Schulze und andere formuliert haben, als Pamphlet zu bezeichnen. Bitte ändere das. Es sollte dies nicht der Ton sein, mit dem in unserer Gemeinde miteinander umgegangen wird. Es wird diese tendenziöse Bezeichnun der Sachlichkeit, um die bisher alle interessierten Gemeindemitglieder bemüht waren, nicht gerecht.
    Mit äußerst besorgten Grüßen
    Stefanie Herfurth- Schmidt

    Es tut mir leid, daß ich diesen Begriff verwendet habe und betone, daß ich zukünftig tendenziöse Bezeichnungen hier nicht wieder benutzen werde!
    Dietrich Müller

  3. Die Gemeindeversammlung fand am 18. März 2010 statt. Es war mit 91 Gemeindemitgliedern die seit Jahren stärkste Gemeindeversammlung. Das lag am Thema “Schicksal des Gemeindehauses” Neubau oder Umbau, es lag vielen am Herzen.Die Kirchenältesten waren fast vollständig anwesend und versuchten, die zahlreichen´´ gestellten Fragen zu beantworten. Von Anfang an wurde kontrovers diskutiert. Die unterschiedlichsten Interessen wurden schnell klargestellt. Vertretern der Paulus- Kantorei war es wichtig, dass der Kirchraum in einer eventuellen Umbauphase unverändert bleibt. Dies hat den Hintergrund, dass einmal Einbauten für die Zeit eines Umbaus/Neubaus in der Diskussion standen. Wenn für die Umbau/Neubauphase Einbauten gemacht würden, könnte sich das negativ auf die Akkustik und damit auf Konzerte der Kantorei auswirken. Weiter war es für die Chorleute wichtig, dass in eine Neuplanung ausreichend Proberäumlichkeiten eingebaut werden. Den Menschen vom Verein Kreuzweise war der Erhalt ihrer Proberäume unter der Kirche wichtig. Sie bieten immerhin 80 Bands Probemöglichkeiten.Eine Seniorin fragte nach der Auswirkung auf das Gemeindeleben, wenn die Kita in das Gemeindehaus integriert würde. Es gab grundsätzliche Fragen zur Finanzierung sowie zu der Berechnung der unterschiedlichen Kosten, die ein Neubau/Umbau des Gemeindezentrums nach sich ziehen würde. Auch gab es die Frage nach Plan B, will heißen, was passiert, wenn die Finanzierung nicht klappt. Es wurde klar, dass es zur Zeit einen Plan B nicht gibt, sondern dass der GKR das Modell Kinder- und Failienzentrum befürwortet, will heißen ein Gebäude, in dem sich im Obergeschoss die Kita und im Untergeschoss die Gemeinderäume befinden. Einige Gemeindemitglieder hatten das bereits erwähnte 5-Fragen- Paket überreicht. Ich empfehle das Durchlesen. Der GKR hat zugesichert, dass er sich mit den Bedenken und Anregungen, die in der Gemeindeversammlung geäußert wurden befassen wird und sie in die Entscheidungsfindung einbezieht. Heute findet übrigens die Entscheidung des Architektenwettbewerbs statt. In Kürze sind dann die Entwürfe zu besichtigen.
    Man darf gepannt sein auf die weitere Entwicklung.

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