“Ranot” in der Kirche

Und hier noch eine zweite Stimme zu dem Konzert:
“Ranot” in der Kirche

Wer am Sonntag, dem 4. Juli, dabei war, wird verstehen, warum mir der Bericht über dieses Ereignis nicht leichtfällt: Ein Konzert des israelischen Chores, 26 Menschen aus verschiedenen Kibbuzim, ein Chorleiter, der zugleich Pianist, Komponist und   Arrangeur war, plus ein Mann am Schlagzeug sangen, spielten, tanzten, inszenierten Musik aus Israel, Amerika, Deutschland, in Hebräisch, Jiddisch, Arabisch, Ladino, Lateinisch, Deutsch, Englisch – “sie sangen” beschreibt das Ereignis nur andeutungsweise. Psalmen, Alte Musik, feierliche Sabbatgesänge, Liebeslieder, Musical: es gab für diesen Chor keine Grenzen. Außergewöhnliche Stimmen, eine faszinierende Choreographie, die alle Möglichkeiten der runden Kirche, den Säulenumgang, den Mittelweg, die Empore, sogar die Kanzel (!) zu nutzen wusste, rissen das Publikum in der gut gefüllten Kirche zu Begeisterungsstürmen hin. Mit “Standing Ovations” und drei Zugaben wurde der Chor nicht entlassen, sondern dankbar zu einem fröhlichen Abend mit köstlichem Essen im Gemeindegarten verabschiedet.
Wir verdanken dieses einmalige Erlebnis Pfarrer Hochbaum! Dank auch an alle, die Musiker beherbergten, – wir alle fanden auch das bereichernd!

Dorothea Klasse

Dietrich Müller

(gelesen: 192 mal, heute: 6 mal, zuletzt: 6. Februar 12)

Noch keine Kommentare zu diesem Beitrag!

Kommentar schreiben!

Kommentare sind ein wichtiger und hoch willkommener Bestandteil unserer Homepage, der vor Missbrauch geschützt werden muss.
Deshalb gibt es einige Regeln zu beachten!




wink tongue smile shock secret sad mad laidback kiss grin frown cry cool confused blush blank biggrin
(Auf die Smileys klicken, um sie in den Kommentar einzufügen!)


Regeln für das Kommentieren:

  1. Für nicht registrierte Nutzer ist die Angabe von Name und E-Mail-Adresse erforderlich! (*)
    Selbstverständlich geben wir die Mail-Adresse an niemanden weiter!
  2. Zusätzlich muss die kleine Rechenaufgabe am Ende des Formulares gelöst werden!
  3. Weiterhin werden Kommentare von nicht registrierten Nutzern moderiert, das heißt, sie werden von einem Redakteur gelesen, bevor sie auf der Seite erscheinen.
  4. Kommentare von einmalig registrierten und dann in Folge angemeldeten Nutzern erscheinen nach einmaliger Moderation sofort.
    Um sich anmelden zu können, müssen Cookies im Browser erlaubt sein!
  5. Registrierten Lesern bleibt das neuerliche Ausfüllen der Pflichtfelder und das Lesen dieser leider notwendigen Erläuterungen erspart. Also — lieber Registrieren?

Zum Seitenanfang